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FIS-Regeln

FIS-Regeln – Die Vorschriften für Wintersportler im Überblick

Die Wintersportsaison ist noch in vollem Gange, und im Skigebiet Crans-Montana tummeln sich die Ski- und Snowboardbegeisterten. Damit aber eine gewisse Sicherheit für jeden – egal ob Anfänger oder Profi – gewährleistet ist, gibt es die internationalen Pistenregeln der Fédération Internationale de Ski, kurz FIS genannt. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick der FIS-Regeln und über die wichtigsten Vorschriften und welche Konsequenzen im Falle eines Regelverstoßes auf Sie zukommen können.

Rücksichtnahme als wichtigste Regel

Die Regeln für Wintersportler basieren auf der grundlegenden Idee der gegenseitigen Rücksichtnahme. Aus diesem Grund lautet so auch die erste Vorgabe im Regelwerk. Danach hat jeder Ski- sowie Snowboarder stets sicherzustellen, dass er seine Mitmenschen mit seinem Verhalten weder gefährdet noch schädigt oder anderweitig irgendwie einschränkt.

Bei den FIS-Regeln fürs Skifahren können auch Parallelen zum Autofahren gezogen werden, wie zum Beispiel bei der Wahl der Geschwindigkeit. Das Tempo wie auch die sonstige Fahrweise der Wintersportler sollte immer an die Sicht- und Schneeverhältnisse, die Gelände- sowie Witterungsbedingungen angepasst werden. Auch übermäßiger Verkehr auf der Piste, wie es in der Hochsaison schon mal vorkommen kann, ist zu berücksichtigen. Wenngleich es insbesondere geübten Fahrern großen Spaß macht, die Piste so schnell wie möglich hinunterzusausen – die Geschwindigkeit sollte aus Sicherheitsgründen gedrosselt werden, um das Verletzungsrisiko aller zu minimieren.

Die gesamte Auflistung der FIS-Regeln können Sie im kostenfreien eBook von bussgeldkatalog.net nachlesen.

Sanktionen bei Verstößen

Grundsätzlich gibt es keine Strafen im Falle von Regelwidrigkeiten. Wer mitten auf der Piste anhält und den Verkehr behindert, muss sicherlich mit unzufriedenen Rufen oder Mahnungen der anderen Skifahrer rechnen, er erhält aber kein Bußgeld oder Ähnliches.

Der Regelverstoß kann allerdings durchaus eine Rolle bei der Schuldfrage innerhalb eines Unfalls spielen. Stellt ein verunfallter Ski- oder Snowboardfahrer nämlich Forderungen auf Schmerzensgeld oder Schadensersatz, entscheidet das Gericht in Bezug auf etwaige Verstöße gegen die FIS-Regeln. Kommt es zum Beispiel bei einem Überholmanöver Ihrerseits zu einer Kollision, weil Sie nicht den ausreichenden Sicherheitsabstand eingehalten haben, drohen Ihnen hohe Kosten aufgrund von Schmerzensgeldansprüchen der anderen Beteiligten.

Vorsicht beim Alkoholkonsum!

Zwar existiert auf der Piste keine Promillegrenze, die das Skifahren unter Alkoholeinfluss verbietet, aber dennoch können einige Konsequenzen auf alkoholisierte Wintersportler zukommen. Wer negativ auffällt und als eine Gefahr für andere Ski- und Snowboardfahrer eingestuft wird, muss zum Beispiel damit rechnen, dass ihm der Skipass für einen Tag entzogen wird.

Deutlich weitreichendere Folgen hat das Skifahren unter Alkoholeinfluss bei Zustandekommen eines Unfalls. Vor Gericht kann ein Zusammenstoß aufgrund eines sehr hohen Alkoholpegels als Fahrlässigkeit oder sogar als Vorsatz gewertet werden. In diesem Fall handelt es sich um eine Straftat, die neben einer Geldstrafe auch eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann. Darüber hinaus ist es möglich, dass der Schutz der Haftpflichtversicherung für vorsätzlich betrunkene Skifahrer nicht mehr greift.

1 Kommentar

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