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Ski-WM 2025

Bereits sechs Tage nach dem letzten Rennen an der Ski-WM in St. Moritz 2017 hat Crans-Montana die Kandidatur für die Titelkämpfe 2025 lanciert. Der Weltverband FIS sieht für Bewerbungen eine achtjährige Pause nach Ende der letzten Ski-WM im Land vor. Die Delegierten von Swiss-Ski haben schon 2014 erklärt, dass der nächste Schweizer Bewerber für die alpine Ski-WM aus der Westschweiz stammen wird. Am 21. Mai 2020 hätte durch den FIS Council anlässlich des Kongresses des Internationalen Ski-Verbands in Thailand die Vergabe bekannt gegeben werden sollen. Infolge der Corona-Krise wurde die Vergabe der Ski-WM 2025 auf den 3. Oktober 2020 vertragt.

Vergabe nach Österreich

Zwischen den drei alpinen WM-Kandidaten 2025 Saalbach-Hinterglemm/Österreich, Garmisch-Partenkirchen/Deutschland und Crans-Montana wurde entschieden und Saalbach hat den Zuschlag für die Ski-WM 2025 erhalten.

Neuer Anlauf für WM 2027

Crans-Montana wird voraussichtlich wieder antreten und hat die Ski-WM 2027 im Visier. Das wäre genau 40 Jahre nach der unvergesslichen SKI-WM 1987 in Crans-Montana. Es steht ein Budget von 80 Millionen Franken zur Verfügung. Unabhängig von einem Zuschlag für die Ski-WM wird das Zielstation so oder so gebaut werden. Das Konzept sieht mobile Tribünen vor, welche auch im Sommer genutzt werden können und bietet Platz für 15’000 Zuschauer im Zielraum. Zudem werden zwei Sporthotels gebaut werden.

Rückblick Ski-WM 1987

Die Ski-WM 1987 bescherte der Schweiz Erfolge wie nie zuvor und danach. Die damaligen Schweizer Ski-Stars holten in Crans-Montana 14 Medaillen!

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Die Organisation der Ski-WM verschlang rund 17 Millionen Franken. Über 100 Millionen Franken wurden damals auf dem Terrain der Gemeinden des Hochplateaus, Icogne, Lens, Chermignon, Montana, Randogne und Mollens in die Infrastruktur investiert. Die touristischen Anlagen wurden damals auf ein zeitgemässes Niveau gehoben. Vor allem Hotels und Bergbahnen wurden ersetzt oder modernisiert und das Kongresszentrum Le Régent wurde geboren. Für die Abwicklung waren 1700 Funktionäre nötig. Viel Logistik erforderten auch die 600 Athleten, 400 Journalisten und 270 Fotografen. 

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